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Piratenpartei auch von Scientology unterwandert

Discussion in 'Anonymous gegen Scientology' started by Nailfinity, Oct 24, 2011.

  1. Nailfinity Member

  2. Anonymous Member

    Rentnernews ist eine satirische seite, les mal den rest. Imho nichts ernstes.
  3. Krautfag Member

  4. Anonymous Member

    Ola, thx for this. Das sollte in die Medien...
  5. Anonymous Member

    https://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=78852


  6. Krautfag Member

    Hm, wir sollten vielleicht mal deren mitgliederliste mit den completions abgleichen
  7. Anonymous Member

    Nicht dass ich es nicht für gefährlich hielte dass Scilons die Piraten unterwandern, aber diese spezielle Art des Krisenmanagements ist ein ziemlicher Knieschuss. Da werden sich alle anderen Parteien (die eh schon angepisst sind) auf die Piraten stürzen wie die Geier auf den gestrandeten.
  8. Anonymous Member

    https://news.piratenpartei.de/showthread.php?pid=317070

  9. Anonymous Member

    Die sind froh, wenn sie selbst die Scilons raushalten können. Das Problem kennen sie alle.
  10. Anonymous Member

    Besonders die Grünen sollten sich da sehr zurück halten. *lol*
  11. Anonymous Member

    Die sollten mal die Technologie Erklärung unter die Nase halten und einen Unvereinbarkeitsbeschluss gleich daneben.
  12. sooleater Member

    naja
    muss man halt aus passen wer alles unter seinen mantel will.

    ps: die no scilo. klausel gibt es jedem Vertrag für mediz. Personal. (if oyu need some copy pasta pirate fag ;)
  13. Rheinländer Member

    Klar, die Scilons würden sich den Arsch abfreuen, schon die Hoffnung auf Doxen der Anons, die sie da vermuten. Und schnell Pöstchen sichern...
  14. Anonymous Member

    Ob es organisiertes Scientology überhaupt zur nächsten Bundestagswahl noch gibt? Ok, Landtagswahl ist sicher irgendwo bald, aber ich glaube nicht, dass die wirklich was reissen können.
    Mir sieht das nach einer Aktion politischer Gegner der PP aus. Seit wann lehnen sich Co$ Leute so aus dem Fenster, wenn sie nicht gleich ganz direkt "am Menschen" / Raw Meat sind? Eine Aktion, plötzlich geschlossen zu einer schlecht besuchten Abstimmung zu gehen und das Ruder (sowieso nur temporär) zu übernehmen, würde Co$ eher schaden und nicht direkt Raw Meat liefern -> unwahrscheinlich.

    Je mehr ich drüber nachdenke und aus der bisherigen Erfahrung mit denen, glaube ich nicht, dass da was dran ist. Jedenfalls nichts, was über ein bisserl Anon-Doxen rausginge.
  15. Krautfag Member

    Naja, in dem vorliegenden Fall ist das gewünschte Produkt nicht so sehr Frischfleisch für Scientology als vielmehr endlich ein bißchen Einfluß für Scientology. Insofern sieht das schon aus als hätten der Stettler und die Sabine zusammen eine Idee ausgebrütet.
  16. Anonymous Member

    Jeder versucht da in letzter Zeit reinzukommen, ehemalige NPD funktionäre, jetzt die...

    ich habe einen festen glauben an die Selbstreinigungskraft der Piratenpartei.

    Irgenwann werden sie auch endlich mal die Scientologen/ Bedinungsloses Grundeinkommen Lobbyisten / Nazis / Freier öffendlicher Nahverkehr Forderer und allen anderen menschlichen Abfall da rausschmeissen.
    Und sich endlich wieder auf Datenschutz, Internet, Urheberrechtsreform und gegen Überwachung engagieren.
  17. Krautfag Member

    Zu hoffen wärs...
  18. Ackerland Member

    Also ich denke dass von Scilonseite höchstens einzelne Personen dabei sind. Eine zahlenmäßig so große Unterwanderung dass die Piratenpartei plötzlich hunderte von Ausschlussverfahren betreiben müsste ist doch völlig an den Haaren herbeigezogen. Das können die schon rein von der Manpower her nicht leisten.
    Es reicht für deren Zwecke aus nur ein paar U-Boote an Schlüsselpositionen zu setzen, was die sicherlich - ohne Frage - aktiv betreiben werden, um so viel Daten über vermutete Anons abschnorcheln zu können wie geht.
    Es ist ja schön dass der Bundesvorstand die Problematik erkannt hat, es wäre schön wenn dem jetzt auch eine offizielle Unvereinbarkeitserklärung folgen würde.
  19. Ackerland Member

    Vielleicht sollten wir eine "offizielle" Erklärung an die Piratenpartei gerichtet formulieren. ich setze mich heut abend mal hin und verfass was.
  20. Anonymous Member

    http://willyou.typewith.me/p/4x7LX3gg83

    Wie wäre es damit? Muss ja nicht alles einer allein machen.
  21. Anonymous Member

    Wenn sie Beschlüsse beeinflussen wollen, brauchen sie viele Scilons da drin UND Leute in Schlüsselpositionen. Da sie bei fast allen anderen Parteien keine Chance haben, kann ich mir gut vorstellen dass sie das mal versucht haben ein bisschen in die Richtung zu kommen, die ihnen die Ami-Scilons vorgemacht haben.
  22. Anonymous Member

    Die Scilons besetzen nicht unbedingt Führungspositionen. Viel wichtiger sind die Stellen, wo man als "Graue Eminenz" fungiert. Im Hintergrund die Fäden zieht. Irgendwo hat Hubbard das auch ausgeführt als Anweisung.
  23. Meine Einschätzung:

    1. Es geht den Scilons nicht darum dort Infos über Anons zu bekommen. Dafür gibt es andere Mittel und Wege.
    2. Es geht den Scilons darum Einflußnahme auf die Politik zu nehmen und da ist ihnen die Partei egal. Imo auch in anderen Parteien sitzen (verdeckt) Scilons.
    3. Die Piratenpartei ist noch recht jung und somit meint Cof$, dort irgendwann viel Einfluss erlangen zu können. Es sind ja vermutlich demnächst noch einige Pöstchen dort zu besetzen.
    4. Scilons ziehen auch gerne im Hintergrund die Fäden, aber sie möchten auch genauso gut wichtige Posten besetzen. Ziel ist es Scientology in die Welt zu bringen und einen scientologischen Staat zu erschaffen. ...und dies geschieht leider nicht offensichtlich, sondern still und leise.
    5. Es werden sehr vermutlich dort nicht alle Scilons gedoxt werden können.
  24. Anonymous Member

    roomful.jpeg
  25. Anonymous Member

  26. Krautfag Member

  27. Anonymous Member

    Die Piraten hatten bereits vor langer Zeit der Jungen Freiheit ein Interview gegeben. Man äußerte, dass man die Zeitung nicht kenne. Das war schon eine zeitnahe Aussage der Partei, das Internet zwar zu kennen und seine Vorteile zu propagieren, aber nicht wirklich selbst damit umgehen zu können (google??). Es fehlte wohl ebenso Einblick in die Pressekultur Deutschlands. Dass eine solche Partei Unterwanderungsschwierigkeiten egal von wem bekommt, war langfristig abzusehen.
  28. Anonymous Member

    Schwaches Argument. Zum "jf" / PP Interview zwei lohnende Links:
    http://blog.fefe.de/?ts=b448ce24
    http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&t=11102

    Ich bin (noch) nicht in der Piratenpartei, aber wenn das eine Partei ist, bei der auch als Politiker/Akteur wieder Fehler erlaubt sind (wenn man sie einsieht), dann ist das meine Partei. Mit der Unterwanderung lässt sich am Besten fertig werden, wenn man sie nicht so behandelt, wie andere Parteien Fehler behandeln: Totschweigen, Leugnen, Abstreiten, Verharmlosen.
    Hier kann sich die PP durch Transparenz bewähren, vielleicht kommt dann wieder sowas wie "Diskussionskultur" in der Politik auf. Zum Abgewöhnen schaue man sich nur als ein Beispiel von vielen die Fragestunde zum Trojaner an. Peinlich und schändlich.

    Achja, zum Thema rechtsbelastete Leute in Parteien noch diese Liste. Hab mal nachgezählt. 12 waren/sind in der SPD, >50 in der CXU. So'n Zufall auch.
  29. Anonymous Member

    Das Argument war nicht schwach. Die Piratenpartei gab damals an, die Junge Freiheit bis dato nicht gekannt zu haben. Das finde ich für eine Partei, die sich sehr auf's Internet fixiert hat, schon etwas schwach, denn dort findet man genug Informationen. Das heißt außerdem, dass sie schlecht über die Printmedien informiert waren, denn sonst hätten sie das Blatt kennen müssen. Warum ist das so schwierig? Weil man, wenn man nicht imstande ist, wichtige Informationen einzuholen und zu recherchieren, schnell Gefahr läuft, unterwandert zu werden.
    Wie die Piratenpartei das im Nachhinein noch versucht hat gerade zu biegen, ist für mich momentan von eher sekundärem Interesse, da ich das Problem rund um die jf damals direkt mitbekommen habe.
    Seitdem hatte ich gehofft, dass bei den Piraten etwas Reife eingetreten ist, was nicht der Fall zu sein scheint, wenn ich mir die Verwunderung über frühere NPD Mitglieder ansehe.

    Ah, Du willst da eintreten... in Ordnung :)
  30. Anonymous Member

    Ich gebe zu, dass ich nicht so genaue Infos zu dem Vorfall habe. Dennoch hat diese Partei einen Bonus bei mir, weil sie - soviel ich mitbekomme - für mehr Transparenz eintritt, wozu auch gehört, dass Fehler gemacht werden dürfen, wenn die Leute Argumenten zugänglich sind. Es also um Sachargumente geht und nicht um Scheingefechte.
    Dagegen glaube ich z.B. das Geblubbere einer Frau Merkel nicht mehr (naja - noch nie), sie sei ja nun so von Fukushima geschockt, dass sie deshalb Atomkraft schlecht findet. Das ist nichtmal mehr lustig.
    Die etablierten Parteien haben eine lange Tradition in dem, was inzwischen "politische Kultur" ist (also Lug&Trug). Zwischendurch gibt es auch Lichtblicke mit +- aufrechten Leuten wie z.B. Ströbele, die gehen aber unter.

    Und wer sich über die PP an bestimmten Stellen aufregt und denen ans Bein pisst, dessen Intention hinterfrage ich doppelt und dreifach. Das mit der jf, NPD-Ehemaligen, dem Tauss sind alles so Stellen. Die Etablierten haben ihre Methoden, Alternativen zu diskreditieren. Methodisch durchaus mit OSA vergleichbar, denke ich, nur subtiler.

    Also: Der Interviewte hat - nachlesbar in einem der obigen Links - sein Verhalten begründet und das in meinen Augen plausibel. Wenn Du meinst, alle einschlägigen Zeitungen zu kennen, dann fühle Dich berufen, die PP an der richtigen Stelle zu warnen. Erstelle eine Liste mit zu meidenden Interviewpartnern. Ich glaube, dass die PP eine Mitmach-Partei ist, also heul nicht rum sondern tu was.

    Nochmal: Ich bin da nicht Mitglied und will das jetzt auch nicht als Werbung verstanden wissen. Amen.
  31. Anonymous Member

    Die Piraten können sich nicht ewig darauf ausruhen, dass die anderen Parteien "so böse" sind. Irgendwann müssen sie Arbeit leisten. Und daran messe ich sie. Was anderes ist erstmal für mich nicht relevant. Ich bin da ganz entspannt :)
  32. Anonymous Member

    Jede Partei ist übrigens eine Mitmachpartei. Und es gibt auch mehr Transparenz in der Politik als viele Menschen glauben. Man muss sich eben auch mal schlau machen und nicht darauf warten, dass einem die Transparenz ans Bett getragen wird. Durch die Piraten entsteht momentan das verzerrte Bild, Politik wäre nicht transparent und vom Bürger entfernt. Das ist aber nicht so, man konnte sich schon immer vor Ort einbringen. Momentan fehlt mir noch immer die Erklärung, warum sie zum Beispiel in Berlin nicht jede BVV besetzen können. Das müssen sie erstmal den Wählern erklären, die sie in die BVV wählten. Warten wir ab, was sie in der Zeit, für die sie gewählt wurden, leisten.
  33. Anonymous Member

    Für die Nachwelt.
  34. Anonymous Member

    Ich lach' mir 'nen Ast und sach' nur: Stuttgart 21.
    Demnächst darf ich beim 2. Volksentscheid in Ba.-Wü. mitmachen. Der erste war ziemlich genau vor 50 Jahren. Gesetze, die eine Vereinfachung bzw. höhere Frequenz von Volksentscheiden ermöglichen würden, werden regelmässig abgebügelt.
    Nein, die Transparenz- und Mitmach-Politik ist ein Witz. Und wo den Abgeordneten die Bürgerfragen nach er Wahl idR vorbeigehen, wissen wir auch. Es sind einfach keine Strukturen für die Rückkopplung da, auch noch nicht bei den Piraten. Und vielleicht packen sie das auch nicht, wenn sie denselben Stiefel wie die anderen fahren. Sie sind ja auch nicht primär mit "mehr direkte Demokratie!" angetreten.
  35. Anonymous Member

    Noch an die Summerfags: Ich reg' mich hier nur ein wenig auf, Anonymous ist trotzdem NYPA - btt
  36. Anonymous Member

    Komm schon, die meisten Leute, die über fehlende Transparenz jammern, haben doch nie an öffentlichen BVV- oder Fraktionssitzungen wahrgenommen. Wenn die Leute die öffentlichen Angebote der Politik nicht wahrnehmen, dann hat fehlende Transparenz persönliche Gründe. Das Angebot ist da. Natürlich gibt es auch bestimmte Bereiche, die Geheimhaltungsstufen unterliegen, und das nicht ganz grundlos, meinst Du die Piraten sollten daran etwas ändern? Also ich will nicht, dass die Innenbehörde ihre Scientology-Untersuchugnen oder -Planungen öffentlich macht. Ob die Piraten mehr Transparenz in die Politik bringen, bleibt erstmal abzuwarten. Bisher sind es nur Lippenbekenntnisse von Leuten, die selbst eher durch Unkenntnis geglänzt haben. Die müssen erstmal schauen, in welchen Bereichen mehr Transparenz rauszuholen ist. Dass viele Bürger sagen "Ich habe keine Ahnung, was die Politik so tut"... nunja... sowas ist eben auch immer Holschuld und die Frage, inwiefern man Angebote nutzt.
  37. Anonymous Member

    Mag sein, dass die Bürgerpräsenz oft gering ist. Aber was soll ich auch bei einer Sitzung, bei der ich die Klappe zu halten habe? Bei der sowieso nur oberflächlich diskutiert und die wichtigen Dinge woanders abgesprochen werden?
    Und nach Deiner Logik werden zu wenig besuchte öffentliche Versammlungen mit noch weniger Möglichkeiten der (aktiven und entscheidungsausübenden!) Bürgerbeteiligung bestraft, z.B. Erhöhung der Hürden für Bürgerentscheide.
    Das ist ein negativer "Teufelskreis", den Politiker und Parteien imo bisher fördern statt dagegen zu arbeiten. Wozu auch aus ihrer Sicht? Macht doch nur die Arbeit komplizierter.

    Also: Nicht immer alles auf die - in der Tat oft träge - Masse schieben. Es wäre gerade die Aufgabe der Politik und Kommunen, diese Faulheit der Leute mit maximaler Energie anzugehen. DAS wäre eine Lehre aus unserer NS-Vergangenheit. "Pro-aktiv" nennt sich sowas im Berufsleben.

    Gibt es ein Schulfach zu politischer Bildung? Ich meine nicht solche Alibi-Veranstaltungen. Welcher Lehrer regt die Schüler denn dazu an, politische Standpunkte zu vertreten, wenn er selbst dem Schulamt, Schulleitung etc. in den Hintern kriecht um seine Ruhe zu haben? Was lernen die jungen Lehrer denn im Seminar? Aufzumucken oder Sichzuducken?
    Wo werden die tollen Beteiligungs-Angebote in den Medien beworben? Es gibt Länder, in denen findet sowas statt.
  38. Anonymous Member

    Transparenz heißt nicht, dass man überall zwischenplappern muss.

    Was jemand bei einer Sitzung soll? Sich informieren, damit er die Grundlage hat, um überhaupt etwas sagen zu können.

    Also ist Transparenz doch nicht mehr so wichtig?
    Man will nicht zu den öffentlichen Sitzungen gehen, weil da ja nichts wichtiges diskutiert würde, aber im Nachhinein regt man sich darüber auf, dass Politik nicht transparent wäre.

    Ein solches Verhalten ist unstimmig.

    Meine Logik ist, dass jemand, der sich über zu wenig Möglichkeiten aufregt, doch selbstverständlich die bereits vorhandenen Möglichkeiten ausgiebig nutzt. Schon weil er ja vorgibt, politisch interessiert zu sein.
    Tut er das nicht, hat er seine Uninformiertheit selbst zu verantworten.

    Ich bin nicht derjenige, der hier rumschiebt. Die Masse interessiert mich nicht. Ich rede hier von dem Einzelnen und der Verantwortung, die er für seine politische Willensbildung hat. Das gleiche gilt für Meinungsbildung: man kann sie selbst verantworten oder man kann sie den Medien überlassen. Im letzteren Fall darf man sich nicht darüber beschweren, dass die eigene Meinung keine eigene, sondern die mediale ist.

    Wenn die Menschen nur aktiv werden, wenn sie von Vater Staat an die Hand genommen werden, dann gibt es keine Lehre aus der Vergangenheit.

    Du möchtest sicher wieder das Staatsfernsehen einführen.
  39. sooleater Member

  40. Anonymous Member

    Ich ändere mein tl/dr - überdenke einfach nochmal was Du schreibst im Hinblick auf die Realitäten in unserem Land.
    Dass Bürger öffentliche Sitzungen bestürmen sollten, sehe ich schon ein, vielleicht bewegt das ein klein wenig, irgendwann - die wichtigen Dinge sind dann aber schon beschlossen. Vom Problem alle paar Jahre Wählen und Lobbyismus ganz zu schweigen.
    Und was war denn mit den wahren Kosten von Stuttgart 21 - lagen die offen auf dem Tisch? Die Art der Politik erlaubt und wünscht eben genau keine Beteiligung. Ich hab mal gehört "Wenn Demos was bringen würden, wären sie verboten" - tja, eben nicht nur Demos.

    Und Staatsfernsehen haben wir schon, falls Du es noch nicht gemerkt hast.

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